Mittwoch, 10. Dezember 2025 von Joachim Hennig
𝐉𝐞𝐝𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐢𝐡𝐧,
𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐮𝐩𝐞𝐫-𝐋𝐚𝐝𝐞𝐩𝐚𝐫𝐤: 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐫𝐞𝐜𝐡𝐧𝐞𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐮𝐜𝐡?
Wer wünscht sich nicht den voll ausgestatteten Ladepark? Überdacht, mit schickem Design, einem gemütlichen Shop oder Fressautomaten, blitzsauberen Toiletten, vielleicht sogar einer Lounge und natürlich PV auf dem Dach. So ein Vorzeigeprojekt ist super für die Presse, macht sich toll auf Bildern und lässt die Herzen der E-Auto-Fahrer höherschlagen.
Doch aus Betreiber-Sicht sieht die Realität oft ganz anders aus.
Sobald wir von „einfachen Schnellladern auf einem Parkplatz“ zu einem vollausgestatteten Lade-Center schwenken, schießen die Investitionskosten durch die Decke:
𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐝𝐚𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠: Das ist nicht nur ein Sonnenschutz, sondern ein Bauprojekt mit Statik, Fundamenten, Entwässerung und Beleuchtung. Plus eine PV die fast nix an Mehrwert bring. Vielleicht für die Beleuchtung aber bestimmt nicht für’s Laden.
𝐆𝐞𝐛𝐚̈𝐮𝐝𝐞 𝐟𝐮̈𝐫 𝐒𝐡𝐨𝐩 & 𝐂𝐨.: Bau, Einrichtung, Brandschutz, Heizung/Klima – und das alles will unterhalten werden. Und selbst wenn es nur ein paar Automaten für Snacks und Getränke sind oder die simpelste Toilette: Auch die müssen regelmäßig gewartet, gereinigt und aufgefüllt werden. Das kostet Zeit und Geld.
𝐋𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧: Miete/Pacht, Personal, Reinigung, Wartung – da kommt einiges zusammen im Jahr.
𝐔𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐁𝐮̈𝐫𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞: Komplexere Genehmigungen und längere Projektlaufzeiten sind da fast schon vorprogrammiert.
All diese Kosten müssen über den Stromverkauf wieder reinkommen.
Und der Klassiker, die PV-Anlage auf dem Dach? Gut fürs Image. Aber als echter Business-Case-Retter ist sie meist eher ein "nice to have":
Die Dachfläche ist begrenzt, die erzeugte Energiemenge im Verhältnis zum Gesamtverbrauch marginal. Die Zusatzinvestitionen für PV, Wechselrichter und Co. sind nicht ohne. Die Strommenge aus PV auf dem Dach ist nett für die Beleuchtung, nicht für die Schnelllader.
Fazit:
Diese großen, luxuriösen „Flagship-Ladeparks“ sind wichtig als Leuchttürme und an Hotspots wie Autobahnkreuzen. Aber der ganz normale Ladepark, den wir im Alltag sehen werden, wird anders aussehen:
Funktional statt fancy: Es geht darum, schnell und zuverlässig zu laden.
Fokus auf das Wesentliche: Gute Standortwahl, hohe Verfügbarkeit und faire Preise. Eher einfache Infrastruktur: Kein Erlebnis von dem man noch seinen Kindern erzählt, sondern effiziente Ladestationen.
Die Betreiber brauchen vor allem wirtschaftlich tragfähige, robuste Standard-Lösungen, die einen schnellen Return on Investment (ROI) ermöglichen. Nicht überall die Luxusvariante mit allem Pi, Pa und auch noch Po.
Jedes "Mehr" an Leistungen, Komfort und Ausstattung ist auch ein höherer Invest, der sich amortisieren muss.
Wo siehst du dich auf dem Bild: Links oder rechts. :-)
Mittwoch, 10. Dezember 2025 von VTS eCharger
𝐔𝐗 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐋𝐚𝐝𝐞𝐬𝐚̈𝐮𝐥𝐞:
𝐖𝐞𝐧𝐧 "𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧" 𝐳𝐮𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 – 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐋𝐨̈𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐟𝐮̈𝐫 𝐁𝐚𝐫𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐟𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 ♿⚡
Eine Ladesäule ist nur dann wirklich gut, wenn sie für jeden einfach zu bedienen ist.
Bei VTS eCharge denken wir Barrierefreiheit von Anfang an mit – denn Laden muss inklusiv sein.
Unser QuantumCharger setzt bewusst auf barrierefreie Frontbedienung: Display, Bedienelemente und Kabel sind von einer Seite erreichbar.
Stell dir vor - rein hypothetisch, es gäbe einen Charger, bei dem die Bedienung auf zwei Seiten verteilt ist – Display vorne, Kabelhalter rechts. 😎
Steht so eine Station ungünstig (z. B. etwas erhöht von der Straße in einem Kiesfeld), kann ein Rollstuhlfahrer entweder das Display oder die Kabel erreichen – aber nicht beides. Genau solche Planungsfallen wollen wir vermeiden.
Beim QuantumCharger gilt:
✅ Frontale, ergonomische Bedienung – auch für Rollstuhlfahrer gut erreichbar. Touchdisplay + tiefe zusätzliche haptische Taster in Rollihöhe
✅ Klar und sehr helles und top lesbares 15,6" Outdoor-Display – dank optical bonding auch bei starker Sonneneinstrahlung
✅ Intuitive Nutzerführung
✅ Integrierte Beleuchtung – bessere Sicht und mehr Sicherheit im Dunkeln
Barrierefreiheit ist extrem wichtig und Grundvoraussetzung für zukunftsfähige Ladeinfrastruktur.
Dienstag, 11. November 2025 von Joachim Hennig
💰𝟏 % 𝐀𝐛𝐰𝐞𝐢𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 = 𝟏.𝟒𝟓𝟓 € 𝐩𝐫𝐨 𝐒𝐜𝐡𝐧𝐞𝐥𝐥𝐥𝐚𝐝𝐞𝐫. 𝐔𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐉𝐚𝐡𝐫.
💡Präzision rechnet sich: Warum eichrechtskonforme DC‑Lader mit Genauigkeitsklasse B bares Geld sparen
Wer öffentliches Schnellladen anbietet, verkauft Strom transaktionsgenau pro kWh. Klingt banal. Schon kleine Messabweichungen summieren sich über Tausende Ladevorgänge zu spürbaren Umsatzdifferenzen.
👉 Denn genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Viele Chargerhersteller bauen ihre Ladestationen immer noch mit der Genauigkeitsklasse A, während VTS eCharge auf Genauigkeitsklasse B setzt. Ganz trivial: Genauigkeitsklasse B ist besser A.
🔍 Kurz erklärt: Eichrechtskonformität & Genauigkeitsklassen:
Eichrechtskonformität (z. B. Modul B/D): Messsysteme sind zugelassen, geprüft und für rechtskonforme Abrechnung geeignet, auch die Produktion – inklusive transparenter Datenerfassung und Nachvollziehbarkeit für Kunden und Behörden.
Genauigkeitsklassen definieren, wie präzise Energiezähler messen dürfen:
Klasse A bis ± 2 %
Klasse B bis ± 1 %
Klasse C = noch strenger
👉 Klasse B halbiert die zulässige Abweichung gegenüber A – über Temperatur, Lastpunkte und Betriebszustände hinweg. Und: Nur weil Zähler der Klasse B in einer Station verwendet werden, heißt das noch lange nicht, dass auch die gesamte Ladestation die Genauigkeitsklasse B erreicht.
Für Betreiber und Kunden heißt das: mehr oder weniger Umsatz bzw. mehr oder weniger Kosten.
💶 Kleines Beispiel in Zahlen: 15 Kunden × 45 kWh pro Tag
15 × 45 kWh = 675 kWh pro Tag
675 × 365 = 246 .375 kWh pro Lader und Jahr
1 % Differenz = 2.463,75 kWh (das ist der Unterscheid zwischen Genauigkeitsklasse A und B).
Bei 0,59 €/kWh = ≈ 1.455 € Mehrumsatz pro Lader und Jahr
Skaliert das auf 5 oder 10 Lader – und du siehst schnell, was Genauigkeitsklasse B im Jahresergebnis bedeutet. 📈 Bei 5 Ladern sind das ca. 7.275 € pro Jahr, bei 10 Ladern ≈ 14.550 € pro Jahr.
🚀 Fazit:
Klasse B ist kein irrelevantes Detail - weniger Abweichung, mehr Vertrauen oder mehr Erlöse. Bei einem einem Beispielprofil von 15 Kunden × 45 kWh reden wir über ~ 2,46 MWh und 1.455 € Mehrumsatz pro Lader und Jahr (wenn die Abweichung zu Lasten des Betreibers geht).
Wer Schnellladen ernsthaft betreibt, sollte Genauigkeit nicht als „nice to have“ sehen – sondern als wichtigen Faktor für Rendite und Vertrauen.⚡
Donnerstag, 23. Oktober 2025 von Joachim Hennig
🚀 𝐏𝐨𝐰𝐞𝐫 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐁𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟: 𝐃𝐞𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐧𝐭𝐮𝐦𝐂𝐡𝐚𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐧 𝐀𝐧𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 - in 30 kW Schritten!!!
In der Elektromobilität ist Flexibilität entscheidend. Wer heute eine Ladestation kauft, weiß vielleicht noch nicht, wie sich der Bedarf in ein paar Jahren entwickelt. Genau hier spielt unser QuantumCharger seine Stärke aus!
Beispiel: Ihr startet mit einer 120 kW Ladestation, weil der aktuelle Bedarf noch überschaubar ist oder mehr Anschlussleistung einfach nicht zur Verfügung steht. Eine gute Investition, die sofort funktioniert. Doch was, wenn mehr Power notwendig wird?
Kein Problem! Unser QuantumCharger ist super einfach skalierbar. Dank unserer modularen Bauweise könnt ihr die Leistung eurer DC-Ladestation in 30 kW Schritten von 120 kW bis auf 300 kW erhöhen. Und das Beste: Das geht wirklich easy nachträglich! Der 120 kW ist schon für bis zu 300 kW konzipiert. Hashtag#Leistungsmodule einstecken, verbinden, Station neu starten. Die neuen Module werden sofort erkannt und schon geht es mit mehr Powre weiter.
Das bedeutet: 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭.
Auch unser 420 kW Charger, der in einem etwas höheren Gehäuse kommt, ist theoretisch skalierbar kommt aber sofort mit der Maximalpower. Aber hier könnte man klein starten.
Was wichtig ist: Die 19"-Leistungsmodule wiegen keine 30 kg und brauchen kein zusätzliches Werkzeug zur Installation.
Dienstag, 14. Oktober 2025 von Joachim Hennig
𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐰𝐢𝐫 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐐𝐮𝐚𝐧𝐭𝐮𝐦𝐂𝐡𝐚𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐄𝐝𝐞𝐥𝐬𝐭𝐚𝐡𝐥 𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧🛡️⚡
Der Alltag ist härter als jede Broschüre: Kratzer, Salz, UV, Chemie, Vandalismus. Entscheidend ist, was 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥𝐚̈𝐜𝐡𝐞 steckt. Deshalb: Edelstahl – 𝐮𝐧𝐝 obendrauf eine hochwertige, feine Pulverbeschichtung. Doppelter Schutz, edle Optik.
𝐖𝐚𝐬 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐦𝐛𝐢 𝐢𝐦 𝐅𝐞𝐥𝐝?
📌 𝐊𝐨𝐫𝐫𝐨𝐬𝐢𝐨𝐧𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭: Edelstahl als Sicherheitsanker. Wenn die Lackierung mal was abbekommt, bleibt das Gehäuse stabil – kein Unterrosten wie bei Stahlblech. Stahlblech ist dafür sehr anfällig.
📌 𝐑𝐨𝐛𝐮𝐬𝐭𝐡𝐞𝐢𝐭: Zäh, druckfest, vandalismusresistent. Dellen und Abrieb steckt Edelstahl deutlich besser weg als zB. Alu.
📌 𝐎𝐩𝐭𝐢𝐤 & 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞: Pulverbeschichtung sorgt für ein sauberes, wertiges Finish und erleichtert die Reinigung. Ein Kratzer ist optisch – nicht strukturell.
📌 𝐓𝐂𝐎: Weniger Korrosionsschäden, weniger Notfalleinsätze, längere Standzeiten. Planbare Betriebskosten statt Überraschungen.
𝐈𝐦 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡:
📌 𝐒𝐭𝐚𝐡𝐥𝐛𝐥𝐞𝐜𝐡 (pulverbeschichtet): günstig, gut zu verarbeiten. Lackschaden ist mittelfristig immer Rost. Unterrostung/Durchrostung, Abplatzen, sichtbare Alterung. Servicekosten steigen.
📌 𝐀𝐥𝐮𝐦𝐢𝐧𝐢𝐮𝐦 (pulverbeschichtet): leicht, gut bearbeitbar. Weicher, dellenanfälliger. Kontaktkorrosion im Mischverbau möglich. In rauer Umgebung weniger zäh.
𝐇𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
📌 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 & 𝐎𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥𝐚̈𝐜𝐡𝐞: Wärmeeintrag, Verzug, Anlauffarben – alles beherrschbar.
📌 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧: Entwässerte Geometrien, keine Wasserfallen, keine Spalte. So bleibt die Kombination aus Edelstahl + Pulver langfristig wirksam.
📌 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 & 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭: teurer als Stahlblech aber nicht so viel teurer – im stationären Einsatz ein Plus: Robust und langfristig unter allen Aspekten.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭
Der QuantumCharger steht im Regen, im Frost, im Streusalz. Er wird genutzt, nicht geschont. Edelstahl als Fundament, Pulverbeschichtung als sauberes, robustes Finish – so hält das Gehäuse draussen. 𝐋𝐚𝐧𝐠𝐥𝐞𝐛𝐢𝐠, 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐢𝐠.
Aber: Man braucht auf jeden Fall einen sehr guten Metallbauer, keinen Bummi - würde mein Sohn jetzt sagen. 🙂
Was meint ihr: Edelstahl + Pulverbeschichtung als Standard für echte Outdoor-Hardware – oder weiter Kompromisse?
Montag, 6. Oktober 2025 von Joachim Hennig
✨ 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐧𝐭𝐮𝐦𝐂𝐡𝐚𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧𝐬 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥 💡
Unsere DC-Highpower-Ladestationen sind nicht nur leistungsstark, sondern auch lichtstark:
👉 Integrierte LED-Frontbeleuchtung sorgt für eine helle Ausleuchtung der Umgebung – oft ist keine zusätzliche Lampe des Parkplatzes mehr nötig.
👉 Individuell dimmbar – falls es in sensiblen Umgebungen (z. B. Wohngebieten) zu hell sein sollte, kann die Lichtintensität einfach angepasst werden.
⚡️ Ergebnis: Mehr Sicherheit, weniger Zusatzinstallationen, höhere Akzeptanz beim Betrieb.
So machen wir Ladeinfrastruktur nicht nur effizient, sondern auch alltagstauglich.
🔌 VTS eCharge – QuantumCharger bis 420 kW mit Zukunft im Detail.
PS. Ok, das Video übertreibt etwas, so superhell ist das natürlich nicht. Der Benutzer soll ja nicht erblinden. 😎
Donnerstag, 9. Oktober 2025 von Joachim Hennig
𝐒𝐢𝐜𝐡𝐭𝐛𝐚𝐫. 𝐁𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧𝐛𝐚𝐫. 𝐑𝐨𝐛𝐮𝐬𝐭.
𝐃𝐞𝐫 𝐐𝐮𝐚𝐧𝐭𝐮𝐦𝐂𝐡𝐚𝐫𝐠𝐞𝐫: 𝐀𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐫𝐚𝐡𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐭𝐨𝐩 𝐛𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧𝐛𝐚𝐫 🌞🖥️
Wer schon mal bei greller Sonne versucht hat, ein Display an einer Ladestation zu bedienen, weiß: das kann richtig nerven. Teilweise werden die Display so dunkel, dass eine Bedienung extrem erschwert wird.
Darum haben wir beim QuantumCharger ein 15,6" Full-HD Touchscreen verbaut, das selbst bei direkter Sonneneinstrahlung kaum nachlässt. Die 𝐀𝐧𝐳𝐞𝐢𝐠𝐞 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐤𝐥𝐚𝐫 𝐥𝐞𝐬𝐛𝐚𝐫, die Bedienung funktioniert präzise – egal ob im Hochsommer oder bei -30 °C im Winter.
Möglich macht das die Kombination aus optical bonding und Glas-Multitouch-Technologie.
Btw. - was heißt eigentlich optical bonding?
𝐎𝐩𝐭𝐢𝐜𝐚𝐥 𝐁𝐨𝐧𝐝𝐢𝐧𝐠 bedeutet, dass der Luftspalt zwischen dem Display (LCD) und der Glasoberfläche mit einem transparenten Spezialkleber ausgefüllt wird. Das hat gleich mehrere Vorteile:
# 𝐁𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐋𝐞𝐬𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭: Durch den fehlenden Luftspalt entstehen weniger Spiegelungen, das Bild wirkt kontrastreicher – gerade bei starker Sonneneinstrahlung.
# 𝐑𝐨𝐛𝐮𝐬𝐭𝐡𝐞𝐢𝐭: Das Glas ist fester mit dem Display verbunden, was das Ganze widerstandsfähiger gegen Stöße und Vibrationen macht.
# Längere 𝐇𝐚𝐥𝐭𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭: Weniger Feuchtigkeit oder Staub können ins Innere gelangen.
Ja es stimmt, unser Einkauf schimpft, weil das Display in der Anschaffung nicht gerade billig ist. Aber es ist definitiv jeden Cent wert!!! Denn eine Ladesäule ist nur so gut, wie sie sich draußen im Alltag auch bedienen lässt – und da zahlt sich Qualität aus.
Sonntag, 5. Oktober 2025 von VTS eCharger
𝐃𝐂/𝐃𝐂-𝐋𝐚𝐝𝐞𝐬𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐃𝐂-𝐆𝐫𝐢𝐝 – 𝐄𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐳 𝐧𝐞𝐮 𝐠𝐞𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭 ⚡️
Warum sind Gleichstromnetze gerade wieder in aller Munde? Weil sie echte Zukunftsthemen miteinander verbinden: Dekarbonisierung, Netzstabilität, Energieautarkie und Ressourceneffizienz.
Mit moderner Leistungselektronik lassen sich DC-Spannungen heute hochpräzise regeln, transformieren und verteilen. Was früher im „Stromkrieg“ gegen AC unterlag, gewinnt jetzt als Technologie der nächsten Generation rasant an Bedeutung.
Die Vorteile eines DC-Grids auf einen Blick:
✅ Mehr Effizienz: Solarstrom und Speicher speisen direkt ins DC-Netz – ohne Umweg über AC. Pro vermiedener Umwandlungsstufe lassen sich 3–4 % Energie sparen.
✅ Optimierter Eigenverbrauch: PV-Strom direkt nutzen – für Maschinen, Beleuchtung, Ladepunkte oder Speicher – ganz ohne Rückspeisung.
✅ Netzentlastung & Laststeuerung: Batteriespeicher + intelligentes Lastmanagement = kleinere Netzanschlüsse, weniger Spitzenlasten, mehr Planungssicherheit.
✅ Materialersparnis: Zwei statt drei Leitungsadern, geringere Querschnitte – bis zu 50 % weniger Kupfer nötig.
✅ Autarkie möglich: Mit PV + Speicher kann ein DC-System auch unabhängig betrieben werden – ob bei Stromausfall oder in abgelegenen Regionen.
Herausforderungen (lösbar!):
🔧 Investition: DC-Lösungen sind in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber über Energieeffizienz & Betriebsvorteile schnell.
📜 Regulierung: Einheitliche Standards sind noch im Aufbau, aber das Thema entwickelt sich.
🧠 Komplexität & Reifegrad: DC-Grids sind noch jung – die Zahl an Projekten und Anbietern wächst jedoch stetig.
Praxisbeispiele:
Industriegebäude die komplett im DC Grid gebaut werden (z.B. Hashtag#PhoenixContac Gebäude 60), Automotive-Werke und Logistik-Hubs, Busunternehmen nutzen bereits erste DC-Grid-Ansätze – auch mit DC/DC-Ladestationen. Sie zeigen, wie Fabriken, Depots und Mobilitätsstandorte der Zukunft effizienter geplant werden können.
🔌 Unsere Lösung bei VTS eCharge:
𝐖𝐢𝐫 𝐛𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧 𝐃𝐂/𝐃𝐂-𝐂𝐡𝐚𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬 𝟒𝟐𝟎 𝐤𝐖 𝐦𝐢𝐭 𝐄𝐢𝐜𝐡𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐮̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐠𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧𝐬 𝐃𝐂-𝐆𝐫𝐢𝐝.
Montag, 29. September 2025 von Joachim Hennig
Interessante Funktion beim VTS eCharge QuantumCharger.
Dieser ist nämlich mit einer eigenen Alarmeinrichtung gegen u.a. Kabelklau ausgestattet.
Wie das funktioniert:
Die Verbindung zwischen den Temperatursensoren an den Lade-Pins und der Steuerung wird ständig überwacht.
Wird diese Verbindung unterbrochen – z. B. durch ein Durchtrennen des Kabels – ertönt automatisch eine ziemlich laute Sirene (max. 3 Minuten).
Gleichzeitig stoppt der Ladevorgang sofort: Der Strom geht auf 0 A, eine Warnmeldung erscheint im Display und die LEDs leuchten rot.
Der Effekt in der Praxis:
Natürlich verhindert das System nicht jeden Kabelklau. Aber:
Oft bleibt zumindest das zweite Kabel unberührt. Vor allem spricht sich schnell herum, dass dieser Ladesäulen-Typ Alarm schlägt. Das wirkt abschreckend.
